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Allgemeines Lexikon einiger Begriffe aus dem Bereich der Schönheit

Hinweis:

In diesem Schönheitslexikon finden Sie auch Informationen, die über das Leistungsspektrum der Rosenpark Klinik hinaus gehen wie beispielsweise Texte zu zahn- oder augenmedizinischen Begriffen. Informationen zum Leistungsspektrum der Rosenpark Klinik finden Sie hier.

Sie sollten diese Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Gore-Tex

Dieses Produkt wird seit 1969 von Herrn Gore für den medizinischen Bereich eingesetzt. Die Anforderungskriterien für Implantationsmaterialien, wie: leicht modellierbar, nicht krebserregend, keine Allergie auslösend, leichte Entfernbarkeit, gewebeintegriert, biokompatibel, vielseitig Verwendbarkeit und Verfügbarkeit in ausreichender Menge, wurde von Polytetrafluorethylen (Gore-Tex, Teflon) erfühlt. Die Zwischenräume des porösen Materials ermöglichen es dem Bindegewebe einzuwachsen und es damit zu festigen und akzeptieren. Technik: Abhängig von der Gore-Tex Form gibt es verschiedene Techniken. Bei Gore-Tex-Platten sollten die Implantate flächenhaft aufeinander gelegt werden. Zum Lippenrotaufbau werden Gore-Tex-Fäden mit Nadeln durch die Haut in Taschen eingeführt.


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Komplikation


Bedingt durch das poröse Material kann es ggf. zu Infektionen und Eiterungen kommen, welches nur durch eine Entfernung behoben werden kann. Nach 3-4 Monaten kann wieder neues Material eingesetzt werden.


Die Gore-Tex Streifen können sich bei Patienten mit einer ausgeprägten Gesichtbewegung (Mimik) zu einer Art Regenrinne oder Rolle verformen, die dann sichtbar werden.


Die Gore-Tex Fäden können ggf. an den Enden durch die Haut sichtbar sein oder sogar durch die Haut durchbrechen, wenn sie zu oberflächlich zu liegen kommen.

 

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