16. 07. 2008
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Gift oder Schönheitselexir?
Eine ausgeprägte Zornesfalte vermittelt häufig einen negativen, angestrengten, teilweise sogar missmutigen Gesichtsausdruck, obwohl der betreffende Mensch gerade in bester Stimmung ist.
Nach der Behandlung mit BOTOX® wird man dagegen häufig angesprochen, ob man gerade in Urlaub gewesen sei, oder ob man heute besonders gut aufgelegt sei!? Das Ziel ist keineswegs ein starres, emotionsloses Gesicht zu erzeugen – es soll ein positiver, relaxter Gesamteindruck entstehen.
BOTOX® / Botulinumtoxin A ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es über feinste Kanülen und in kleinsten Mengen eingespritzt, so blockiert es gezielt die Übertragung der Nervenimpulse an den zugehörigen Muskel. Nach Eintritt der Wirkung (3 – 5 Tage) kann man diesen Muskel nicht mehr wie gewohnt aktiv anspannen. Viel entscheidender ist jedoch, dass er sich auch nicht mehr ungewollt und unbewusst zusammenzieht oder verkrampft. In der kosmetischen Medizin wird BOTOX® (Handelsnamen: Vistabel®, Xeomin®, Dysport®) zur Behandlung mimisch bedingter Falten angewendet, um ein entspanntes, frisches & natürliches Aussehen zu erreichen. Ideales Einsatzgebiet für BOTOX® ist die sogenannte Zornesfalte, die senkrechte Falte zwischen den Augenbrauen. Konzentriertes Arbeiten, zum Beispiel am PC-Bildschirm, kann hier eine unbewusste Muskelanspannung bewirken und eine tiefe Furche zwischen den Augenbrauen verursachen.
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