Dauerhafte Haarentfernung – Gebündeltes Laserlicht packt die Haare an der Wurzel

Haarfreie und glatte Haut – die Rosenpark Klinik bringt Sie sanft und schnell zu Ihrem Ziel. Mit modernsten Technologien entfernen unsere Spezialisten Ihr störendes Körperhaar dauerhaft – und Rasierer, Wachs und Epilier-Gerät sind überflüssig.

Was wird gemacht?

Für die dauerhafte Haarentfernung verwenden wir in der Rosenpark Klinik vor allem die Diodenlaser-Technologie.

Das Verfahren beruht auf dem Prinzip der Foto-Epilation. Dafür werden mit einem Handgerät gezielt und kontrolliert Laserimpulse gesetzt, die in den oberen Hautschichten auf das haarfärbende Pigment Melanin treffen. Es nimmt die Lichtenergie auf und verwandelt sie in Hitze, die bis in die Haarwurzeln wirkt. Durch die Erhitzung fallen die Haare aus, zugleich werden ihre Wurzeln zerstört und produzieren kein neues Haar.

Für die dauerhafte Haarentfernung mit dem Diodenlaser sind sechs bis acht Sitzungen notwendig.

Ist eine Betäubung notwendig?

Nein.

Was muss ich beachten?

Damit das Prinzip der Foto-Epilation funktioniert und die Laser-Energie durch das Haar bis zur Wurzel geleitet werden kann, ist es wichtig, dass Sie vor und während des gesamten Zeitraums der Behandlungs-Serie an der entsprechenden Körperstelle weder Haare auszupfen noch epilieren. Zudem ist vor und während der Behandlung auf ausreichend UV-Schutz zu achten.

Weitere Informationen finden Sie in unseren Infoblättern „Dermatologie", die Sie gerne bei uns kostenfrei anfordern können.

Sie interessieren sich für eine unverbindliche, persönliche Beratung zur dauerhaften Haarentfernung oder für unsere Beratungssprechstunde mit Probebehandlung in der Rosenpark Klinik?  Sehr gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.

Unsere Experten für dauerhafte Haarentfernung

Bianka Berger
Dr. Sonja Sattler
Dr. Birgit Buxmeyer

Experten-Tipp:

Dr. Sonja Sattler: „Die dauerhafte Haarentfernung zum Beispiel in der Achselregion ist eine tägliche Erleichterung und ein Zeitgewinn für jeden Patienten – lästiges Rasieren gehört der Vergangenheit an.“