Obwohl der Alterungsprozess bei jedem Menschen sehr individuell verläuft, treten die ersten Anzeichen der Hautalterung meistens zwischen Anfang und Mitte 30 auf. Kleine Fältchen um die Augen entstehen. Mimik bedingte Falten auf der Stirn kommen zum Vorschein und die Haut wirkt allgemein etwas fahler. Je nach Bedarf stehen in der Rosenpark Klinik verschiedene Methoden für die ersten Anzeichen der Hautalterung bereit:
Der Verspannungsblocker Botulinumtoxin kommt überwiegend in der oberen Gesichtshälfte zum Einsatz. Je nach individuellem Bedarf werden quere Stirnfalten, Zornesfalte und Krähenfüße geglättet sowie die Augenbrauen „geliftet“. Dadurch können z.B. auch Schlupflider minimiert werden.
Mittels der von Dr. med. Gerhard Sattler entwickelten und mittlerweile weltweit eingesetzten Sweet-Spot- und Towertechnik wird wahlweise Hyaluronsäure oder eine andere Fillersubstanz wie Radiesse (Calcium-Hydroxylapatit) so platziert, dass Partien des Gesichts optisch angehoben werden. Auch oberflächliche Fältchen und einzelne Falten werden dadurch ausgeglichen. Durch den Einsatz beider Techniken können Konturen (wie z.B. die Wangen-Kinnlinie) ohne Skalpell gestrafft und wieder aufgebaut werden. Außerdem wird durch die Wasserbindungseigenschaft der Hyaluronsäure die Haut von innen heraus durchfeuchtet.
Bei der Behandlung mit fraktionierter Radiofrequenz fungieren die feinen Nadeln eines Handstücks als Elektroden. Je nach gewünschter Behandlungstiefe werden sie entweder nur leicht auf die Haut aufgesetzt oder auch tiefer eingebracht. Mit multipolarer Radiofrequenz entsteht zwischen den Nadeln ein bis zu zwei Zentimeter tiefes, örtliches elektrisches Feld.


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