Stirnlifting – Für glattere, jüngere Haut

Eine Stirnlifting-OP in der Rosenpark Klinik glättet die obere Gesichtspartie und hebt die Augenbrauen typgerecht an – für einen freundlichen, entspannten Gesichtsausdruck.

Furchen auf der Stirn und Zornesfalten zwischen den Augenbrauen sind Anzeichen natürlicher Alterung. Die Elastizität der Stirnhaut lässt im Laufe der Jahre nach, häufig entsteht ein Hautüberschuss am Oberlid. Meist sinken auch die Augenbrauen ab.

Warum müde, angestrengt oder zornig aussehen, wenn es dem Lebensgefühl gar nicht entspricht?

Mit einem Stirnlifting glätten Gesichtschirurgen der Rosenpark Klinik die obere Gesichtspartie und heben dabei die Augenbrauen typgerecht an – mit einem sichtbar hautverjüngenden Effekt.

Was wird gemacht?

Der Plastische Chirurg setzt den Schnitt in der Haaransatzlinie der oberen Gesichtshälfte. Danach werden Haut und Fettgewebe bis zu den Augenbrauen von der Muskelschicht gelöst und angehoben. Überschüssige Haut wird entfernt, bevor der Chirurg die Naht ohne Spannung schließt. Nach dem Eingriff wird die Narbe von den Haaren verdeckt und ist somit für Außenstehende nicht sichtbar.

Ist eine Betäubung notwendig?

Das Stirnlifting erfolgt in Vollnarkose.

Wann bin ich wieder einsatzfähig?

Im Anschluss an die Operation behalten wir Sie gerne eine Nacht bei uns. Dabei kümmern wir uns um die Wundpflege und kühlen die Schwellung um die Augen. Acht bis zehn Tage nach dem Eingriff werden die Fäden gezogen. Danach sind Sie wieder uneingeschränkt gesellschaftsfähig. Körperliche Anstrengungen sollten Sie nach der Operation nur schrittweise steigern.  

Weitere Informationen bieten Ihnen unsere Infoblätter „Gesichts-Chirurgie“, die Sie gerne bei uns kostenfrei anfordern können.

Sie interessieren sich für eine unverbindliche, persönliche Beratung zum Stirnlifting in der Rosenpark Klinik? Sehr gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.

Unsere Experten für Stirnlifting

Dr. Stefan Kalthoff

Experten-Tipp:

Dr. Stefan Kalthoff: „Eine dauerhafte Verjüngung der Stirn ist heute weiterhin nur mit einem operativen Stirnlifting möglich.“

Das können Sie noch tun

  • Das Stirnlifting kann mit weiteren Lifting-Operationen wie beispielsweise Oberlidlifting oder Unterlidlifting kombiniert werden – für einen insgesamt wacheren, freundlicheren Blick.
  • Knitterfältchen lassen sich auch ohne Schnitt mit Laser und Botox®behandeln.
  • Wer unter Fettverlust in der unteren Augenlidregion leidet, hat mit Augenringen zu kämpfen. Hier kann eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett nicht nur den Eindruck von Müdigkeit beseitigen, auch die dunklen Augenschatten werden deutlich gemildert – mit einem sehr natürlichen, bleibenden Ergebnis.
  • Nicht-operativen Alternativen zum Stirnlifting sind Behandlungen mit Thermage® und Fractora®, die auf der straffenden Wirkung von Radiofrequenz beruhen.